Hier finden Sie: Hilfreiche Informationen zu der Erkrankung Eierstockkrebs, sowie Infos zu unseren Selbsthilfegruppen - OvarSHGs - in: Kiel, 2xHamburg, Hannover, Essen und München
Hier finden Sie:Hilfreiche Informationen zu der Erkrankung Eierstockkrebs,sowie Infos zu unseren Selbsthilfegruppen - OvarSHGs - in:Kiel, 2xHamburg, Hannover, Essen und München  

Ständig lesen und hören wir vieles von Menschen, die traurig sind, weil ein naher Bekannter oder Verwandter an Krebs schwer erkrankt ist oder verstorben ist.

 

Jemanden, den man kennt, mit dieser Krankheit zu begleiten oder gar an diese Krankheit zu verlieren, löst zurecht die tiefsten und verschiedensten Emotionen bei einem selbst hervor. 

 

Dabei richtet sich der Fokus häufig sehr stark auf die Angst vor dem eigenen Tod. 

 

Daher möchte ich an dieser Stelle über die Menschen sprechen, die indirekt mit einer Krebserkrankung leben müssen. 

 

 

Krebserkrankte Menschen sind inzwischen überall. Gleich nebenan. In der Familie. In der Schule. Im Büro. Im Sportverein. Im Stockwerk obendrüber. 
 

Krebs macht keinen Halt vor Alter und Bildung, keinen Halt vor einem Beruf oder dem, was man im Leben selbst noch so alles vorhat.  Obwohl Krebs bedauerlicherweise überall ist, wird er leider immer noch sehr viel - und oft auch bewusst, von Menschen ausgeblendet und weggeschoben. 

 
Immer wieder höre auch ich von Betroffenen, dass sich Freundinnen und Freunde, aber auch Gatten nach der Diagnosestellung zurückgezogen haben. Dass die bisherige Kommunikation in ein tiefes Schweigen mündet – weil man glaubt, nicht die richtigen Worte finden zu können und sich auf einen Schlag  alles verändert hat.

 

Der ganze Freundschafts- und Beziehungsapparat wird durch die Folgen einer schweren Erkrankung erschüttert. Es herrscht häufig eine sehr große Sprachlosigkeit und Unsicherheit, sowie große Angst, auch bei Ehepartnern, den Verwandten, Angehörigen und Freunden.
 
Ja, es ist schwer, das Passende zu sagen. 

 

Niemand kann sich wirklich hineinversetzen in die Angst, die dem Betroffenen vom ersten Befund an, ab nun das ganze Leben lang, begleitet. Kann man fragen: „Wie fühlt es sich an? Magst du drüber reden und mir davon erzählen?“ ??
 
Vielleicht will man ja auch nicht dauernd über die Krankheit sprechen. 
Manchmal wollen Betroffene, aber auch Angehörige, einfach nur zusammensitzen und reden, so wie früher, vor der Krankheit.

 

Ob dies so geht, findet man aber nur heraus, wenn man tatsächlich zusammensitzt und schaut, ob man zusammen, wie früher, lachen und reden kann. Wenn es früher geklappt hat, klappt es  „danach“ oft auch noch, manchmal ist es nur anders...verändert..
 
Ja, das Leben von Krebspatienten und „Gesunden“ trennen Welten. 

 

Was für „Gesunde“ noch theoretisch ist, wird in der Krebserkrankung konkret: Es ist eine bedrohliche und langwierige, schwierige, unkontrollierbare Erkrankung. Im schlimmsten Fall sogar ohne Heilung.

 

Das macht allen Menschen zurecht Angst. Auch IHNEN !

 

Schaut man ganz ehrlich in sich hinein, so ist die besagte Angst, häufig die eigene Angst vor dem eigenen Tod oder dem Umgang mit dem Sterben, als Solches.

 

Das Thema Tod und Sterben ist leider ein sehr großes Tabuthema in unserer Gesellschaft! Deshalb ist es auch so schwer darüber zu reden oder seine eigenen Emotionen und Ängste dazu zu artikulieren.

 

Wir alle haben es selbst nie gelernt offen damit umzugehen, haben es auch eigentlich nie lernen dürfen. Tod und Sterben werden und wurden von frühst an ausgeklammert und beschwiegen..

 

Bestattungswagen fahren auch heute noch zum Hintereingang eines Krankenhauses, um dort Verstorbene abzuholen, Sterbene und schwerst erkrankte Menschen werden häufig isoliert oder isolieren sich selbst...

 

„DU bist krank, das macht MIR Angst." Oder anders gesagt: „An Dir erkenne ich, dass ich auch eines Tages schwer krank werden könnte und dass mir dann Schlimmes bevorsteht.“ ist wirklich schwer zu sagen und auch sehr schwer, sich selbst einzugestehen oder aussprechen.

 
Ein Rückzug von einem erkrankten Menschen,  ist zwar verständlich, kann aber auch hochgradig verletzend und zusätzlich kränkend für den Erkrankten sein (wenn nicht angesprochen und beredet) und hilft ihm null und nichtig. Auch Ihnen selbst hilft ein Rückzug nicht und schon garnicht der Freundschaft oder der Beziehung.

 

Denn, zieht man sich zurück, lässt man die Freundin /Freund /Kollegen /Partnerin in diesen schweren Zeiten nicht nur emotional, sondern auch faktisch, allein. Man tut dieses warscheinlich aus einem gewissen unterbewussten "Egoismus" heraus, aus einem (erstmal natürlichen und richtigen ) Selbstschutz - und/oder auch aus einer Überforderung heraus.

 

Ist dem so, versuchen Sie dieses unbedingt zu erkennen, zu reflektieren und dann zu artikulieren und offen zu anzusprechen. Gerne auch erst einmal mit einem eigenen Vertrauten und Freund oder Psychologen oder anderen Menschen in ähnlichen Situationen...

 

Denn ein Rückzug ändert überhaupt nichts an der Weichenstellung des eigenen Schicksals.

 

Die Krankheit KREBS, die Therapien, die inneren und äußeren Veränderungen eines Erkrankten - sind für alle im Angehörigenkreis und Freundeskreis, zutiefst belastend und extrem verändernd, sowie in die Beziehungen - eingreifend.

 

Krebs greift überall ein! Nicht nur bei dem Erkranktem selbst, sondern auch im Umfeld, in die Ehe, spirituell, emotional - und in die zwischenmenschlichen Beziehungen! Besonders aber auch in eine Partnerschaft oder engen Freundschaft.

 

Daher möchte ich an Sie appellieren: 

 

Laufen Sie nicht weg, wenn jemand direkt oder in Ihrem Freundeskreis erkrankt. Ziehen Sie sich nicht zurück. Arbeiten Sie an sich und sprechen Sie mit Ihren eigenen Vertrauten und/oder mit dem Erkrankten über Ihre Befürchtungen/Grenzen und Ängste!

 

Bleiben Sie an der Seite der Erkrankten. Sie müssen auch eigentlich gar nicht viel sagen. Manchmal reicht ein "In-den-Arm-nehmen", ein Händedruck, ein Ohr. Ein Beieinander-liegen. Eine Blume..
 
Sagen Sie nicht: „Ruf mich an, wenn du was brauchst“, sondern melden Sie sich von selbst, ganz verlässlich. Halten Sie einfach kontinuierlichen Kontakt, auf welchem Weg auch immer, auch wenn es nur kleine, aber persönliche und lieb gemeinte Textnachrichten sind, oder ein Topf gekochte Suppe vor der Tür..
 
Äußern Sie bitte kein Mitleid. Wer will schon bemitleidet werden? Das macht klein.  Zeigen Sie stattdessen Mitgefühl. Zeigen Sie Anteil am jetzt "anderen" Leben des Erkrankten UND SPRECHEN SIE mit ihm OFFEN über sich, Ihre Emotionen, Ihre Grenzen und ihre Ängste.

 

Ich und die anderen Selbsthilfegruppen, haben inzwischen viele Erfahrungen mit diesem Thema gesammelt und viele Gespräche zu diesem Thema gehabt.

 

Die folgenden, konkreten Erwartungen an das soziale Umfeld sind häufig von betroffenen Frauen in unseren Selbsthilfegruppen geäußert worden:

 

Frauen wünschen sich:


• Verständnis für ihre Ängste, Depressionen, Fatigue
• Angehörige, die eigene Ängste und Überforderung zugeben und ihrerseits Hilfe annehmen, um besser mit der Kranken umgehen zu können
• Angehörige und Freunde, die informiert über die Krankheit und die Therapiefolgen sind und deshalb nicht immer Erklärungen brauchen
• Die Betroffenen wollen Im Alltag weder überbehütet noch überfordert werden
Begleitung zu Arztgesprächen, diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen
• mehr persönliche Zuwendung , weniger gute Ratschläge

- eventuelle Unterstützung im Haushalt und bei Besorgungen, in verschiedenen Abschnitten und Phasen der Erkrankung, verschieden intensiv

-Zerstreuung, aber auch reflektierende Gespräche und gemeinsame Auseinandersetzung mit und über die neue BeziehungsSituation und mit der eigenen Befindlichkeit

 

Es gibt aber auch Erwartungen, der betroffenen Frauen, an sich selbst: Und die sind, zusätzlich zu der Erkrankung, sehr anspruchsvoll, wie ich finde.

Frauen arbeiten hart daran, daß Sie die

– eigene Annahme der Krankheit und die Auseinandersetzung mit dieser schaffen
– dass sie selbst die Informationen über ihre Diagnose und Therapie aushalten
– dass sie dennoch eine positive Lebenseinstellung zu dem, „was ist“, „was wird“ entwickeln
– dass sie der Krankheit nicht erlauben, die Lebensqualität zu zerstören
– dass sie fähig sind, äußerer Hilfs- und innerer Energiequellen zu nutzen
– dass sie weiterhin Eigeninitiative, Selbstverantwortung, Durchhaltevermögen zeigen
– dass sie ein selbstbestimmtes Verhalten gegenüber Ärzten, Therapeuten, Familie, Umwelt zeigen können
– dass sie Mut haben und die Annahme von psychologischer Beratung, Reha etc.erfolgen kann
– dass sie einen Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen - in einer SHG standhalten können
– dass sie Themen wie Home Care, Hospiz und Tod nicht ausweichen
– dass eine Entdämonisierung der Krankheit "Krebs" im eigenen Denken stattfindet und vor allem, dass

- Freunde und Bekannte/Verwandte nicht zu hoch von Ihnen beansprucht und  belastet werden  !

 

Sie sehen, das ganze Thema ist hochkomplex und sehr erfüllt von diversen Erwartungen aneinander, an sich selbst und an andere.... Dieses Thema ist voller unausgesprochenen Emotionen, Erwartungen und Verwicklungen...

 

Einige Teile desTextes habe ich übrigens von einem anderen, sehr guten Text, den ich auf Facebook gefunden habe, hier eingestellt und übernommen undteilweise überarbeitet und neues hinzugefügt. Gefunden habe ich diese Textinhalte und Textteile auf Facebook unter "Recover your smile", des Themas: Vom Suchen und finden der Worte. Hier der Link zum Original:

 

https://m.facebook.com/Recoveryoursmile/

 

 

Ich hoffe sehr, Sie mit diesem Artikel zum Nachdenken angeregt zu haben und glaube fest an eine gute, zugewandte und offene- aber auch streitbare Kommunikation, sowohl mit Angehörigen/Freunden, aber auch mit Ärzten und nahen Menschen.

 

Ich selbst finde es äußerst wichtig, über die vielen, so unterschiedlichen Themen und Aspekte und EMOTIONEN, dieser harten und verändernden Krankheit zu reden und sich darüber offen und tabulos auszutauschen...

 

Fangen wir damit also an dieser Stelle an!

 

Zusammen können wir viel erreichen !

 

 

In diesem Sinne.....meine kommunikativsten Grüße an Sie..., sagt Ihnen von Herzen

 

 

Andrea Krull

 

Hier noch ein Link zum Thema:
http://www.spiegel.de/karriere/krebs-diese-saetze-wollen-krebskranke-nicht-hoeren-a-1105129.html
 

 

 

 

 

 

Ein Traum - Fiktion, wie eine Diagnosestellung sein könnte..

 

Der erste Eindruck

 

Auf Anraten meiner Frauenärztin betrete ich ein Krankenhaus, um mich operieren zu lassen. Der Befund ist unklar und ich habe deshalb große Befürchtungen. Man möchte im Krankenhaus nachschauen, was genau mit mir los ist. 

 

Ich betrete also die gynäkologische Station. Es empfängt mich sogleich eine freundliche und zugewandte Schwester, die tatsächlich sagt, sie hätte mich schon erwartet!!! 

 

Sie führt mich zu einem Wartebereich und bittet mich freundlich, kurz zu warten.

Ich setzte mich also und schaue mich um. 

 

Jetzt habe ich die Gelegenheit mich hier bewusst umzuschauen. 

 

"Doll", denke ich! Das ist ja ungewöhnlich! Hier hat jemand nachgedacht! 

Die gynäkologische Station sieht gar nicht so sehr nach Krankenhaus aus! Klar, ich bin in einem Krankenhaus, das sieht man ja, aber hier...hier weiß jemand scheinbar gut was Frauen wollen, was Frauen ausmacht, was Sie zusätzlich brauchen, um sich wohl zu fühlen und um zu genesen...

 

 Es sind nicht nur die warmen Farben an den Wänden und den Türen, die Flure scheinen auch in verschiedene Bereiche eingeteilt worden zu sein. Ecken, in denen man sich aufhalten kann, kann ich ausmachen.

 

 Ich sehe zB ein Bücherregal mit verschiedenster Literatur zu gynäkologischen Themen, aber auch zu Gesundheit, Sport, Ernährung und tatsächlich auch zu Themen der Seele , Innerlichkeit und geistigem Wohlbefinden, alternativer Medizin und natürlichen Hilfen. 

 

„Beeindruckend“, denke ich erneut und bin wirklich positiv überrascht.

 

Mein Blick schweift weiter und ich sehe zwei Frauen in leicht gebeugter Haltung auf eine „Kommunikationsecke" zugehen. Die eine rollt sogar einen Infusionständer mit sich umher. „Hammer“, denke ich, „worüber die sich wohl austauschen?“.

 

"Klar", denke ich, " Frauen wollen kommunizieren, reden....sich austauschen…Das ist ein ureigenes Bedürfnis fast jeder Frau! Das scheint hier jemand begriffen und erkannt zu haben und zudem auch unterstützen zu wollen!". Ich bin erneut beeindruckt! 

 

Auch sehe ich daneben eine Teeküche, sogar mit schönen großen Tassen, eine Kaffeemaschine, einen Wasserkocher und eine frei zugängliche Mikrowelle, um mitgebrachte Lebensmittel der Angehörigen zu erwärmen… „Schön“, denke wieder und komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus! 

 

Ich muss plötzlich an eine Kinderstation denken!

 

Stimmt, ja! Kinderstationen sehen nach Kindern aus. Bunt und kindgerecht, soweit es die Möglichkeiten eines Krankenhauses zulassen...und diese Frauenstation sieht endlich mal nach Frauen aus! 

 

Auch die diversen Bilder und Fotos an den Wänden mit den weiblichen und kunstvollen Motiven gefallen mir! Und dabei wirkt die ganze Station so entspannt und offen, stressfrei und gut besetzt. Niemand hechtet durch die Flure, niemand versteckt sich in Glaskästen und hinter Computern und keiner trägt hier das imaginative T-Shirt mit „Ich komme gleich!“ drauf...es läuft hier alles ruhig und präzise ab, das merke ich genau! 

 

Auch die Infotafel am Eingang der Station, mit den Fotos der Ärzte und Schwestern ist gut gestaltet, sowie das Leitbild der Station finde ich wunderbar ausgedrückt und positioniert!

Da weiß Frau doch gleich wer und was sie hier erwartet! 

 

Auch sehe ich Informationen über Selbsthilfegruppen für Angehörige und Betroffene, sowie Broschüren und Informationen mit Telefonnummern , für weitere Fragen zu den verschiedensten Bedürfnissen.!

 

Mein Rundblick hat genau 0,8 Minuten gedauert, doch ich habe den Eindruck, insgesamt viel mehr gesehen und erspürt zu haben. 

 

„Mann“, denke ich, „der erste Eindruck zählt wirklich, dass hat sich hier echt jemand zu Herzen genommen“. Ich habe wortwörtlich einen guten Eindruck bekommen und kann mich daher auf der Stelle etwas entspannen und mich sogar zurücklehnen, während ich auf das Gespräch mit Dr.XY warte. 

 

„Hm“, denke ich , „ich bin ja gespannt, wie das Gespräch nun verlaufen wird…"

 

Da kommt auch schon die nette Schwester von eben um die Ecke und lächelt mich erneut nett an und sagt: "Kommen Sie, Dr XY erwartet Sie schon..“

 

Wir stehen also auf und folgen ihr. Wir betreten einen Besprechungsraum …

" Erstaunlich“, denke ich erneut…"das ist ja echt erstaunlich…"

 

Ich vergaß zu erwähnen, dass ich eine mir vertraute Person für das Gespräch mitgenommen habe, weil ich bereits im Vorfeld des Krankenhaustermins meine eigenen Ängste und Sorgen ernst genommen habe und dafür gesorgt habe, Unterstützung mitzunehmen. 

 

Einen lieben Menschen, der mit zusätzlichen Ohren zuhören kann, der mich bei erschütternden Infos  in den Arm nehmen kann und/oder die Fragen stellen kann, die mir nicht mehr einfallen wollen, weil ich im emotionalen Ausnahmezustand nur noch selektiv wahrnehmen, aufnehmen und verstehen kann, was mir an Fakten, eventuell ungeschult, unter Zeitdruck, unterbesetzt und/oder auch unempathisch, um die Ohren gehauen werden kann.

 

Ein Mensch, der dazu noch das Gespräch mit protokolliert und nach dem GesprächsTermin mit mir einen Kaffee trinkt und alles nochmal zusammenträgt, bevor es in Vergessenheit gerät, sich verdreht oder sich falsch in meinem Kopf festsetzt. 

 

Jemand, der mit mir sachlich und neutral und ohne mich zu beeinflussen!, eine + / - Liste erstellt, um mir bei der Entscheidungfindung für meinen eigenen ! Weg auf der Basis von Fakten helfen wird und mit mir zusammen überlegt: Was sind die nächsten Schritte?  Welche Infos fehlen noch? Wie wird jetzt weiter gemacht...? Was ist noch zu tun..?

 

Wir betreten also den BesprechungsRaum und Dr.XY stellt mir eine weitere Person vor….

 

 

 

Der Traum / Teil 2 - Das optimale ArztGespräch - folgt!

 

 

Hier noch ein guter Link zum Thema:

 

http://www.ichbeimarzt.de/initiative/

 

 

Aktuelles:

Neue OvarSH

im Januar in Essen !

 

Unser Chor "Jetzt oder Nie!" hat eine wunderbare Weihnachts-CD raus gebracht ! Infos dazu hier!

 

 

Das nächstes Treffen

OvarSHG-Kiel

findet am Mittwoch, den

10.01.18

 

im Bildungszentrum des städtischen Krankenhauses, Hasseldieksdammer Weg 30, Kiel, statt.

 

Für das Jahr 2018/Kiel sind

folgende Termine vorgemerkt:

10.1., 14.2., 14.3., 11.4., 9.5., 13.6., 11.7., 12.9., 10.10., 14.11., 12.12.2018

August: Ferienpause

 

 
 
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Unsere Selbsthilfegruppen für Eierstockkrebs:

 

 

OvarSHG-Essen

trifft sich das erste Mal am 26.1.18 um 16.30 Uhr im HuyssenStift. Ort:  Ambulanz der gynäkologischen Onkologie, Raum E.412, Erdgeschoss!

Infos und Kontakt:

andrea.krull@ovarsh.de

 

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OvarSH-Hamburg "UKE"

trifft sich das nächste Mal am Dienstag, den  09.01.18

um 16.00 Uhr im Gebäude

Ost 43, EG, Konferenzraum, 

Martinistr. 52, 20246 HH

 

 

OvarSHG und SHG Gemeinsam gegen ESK

Hamburg "KHJerusalem"

trifft sich nächstes Mal am 29.01.18, um 17.00 Uhr, Haus A, 3.OG, Moorkamp 6, 20357 Hamburg

Infos zu Hamburger Gruppen: andrea.krull@ovarsh.de

 

 

 OvarSHG-Hannover 

trifft sich das nächste Mal am Freitag, den 26.01.18

von 18.15-20.00 Uhr im Ka:Punkt, Grupenstraße 8,

in Hannover

Direkter Kontakt : 

d.wagner@ovarsh.de

e.hefke@ovarsh.de

 

 

OvarSHG-München

trifft sich das nächste Mal am Freitag, den 26.01.18 im Konferenzraum Nr. 5, der Frauenklinik Großhadern,

Würfel IK-Ebene1, um 15.30.

Frau Ebert freut sich sehr auf Ihr Kommen!

Direkter Kontakt: v.ebert@ovarsh.de

 

Flyer mit allen Daten zu allen Treffen finden Sie unter "Flyer/PDFs". Mehr Infos auch unter dem Icon "Selbsthilfegruppen"

 

 

 

CHOR

"Jetzt oder Nie!"

Die nächste Probe findet 

am Donnerstag 11.1.18

 um 19.00 Uhr

in der Musikschule Neumünster,

Haart 32, statt.

 

Alle Infos und Kontakt unter:

www.musikschule-neumuenster.de oder unter

04321-952221,

sowie über unser Kontaktformular

oben in der AuswahlLeiste!

 

 

Unsere Auftritte 2018:

8.3. Weltfrauentag

21.4. Selbsthilfetag Pinneberg

 

 

 

Wir freuen uns immer, wenn Sie zu uns in die Musikschule Neumünster kommen und einfach mit uns mitsingen! 

 

Das Singen in Gemeinschaft tut gut und bringt Lebensfreude, Gesundheit, Kontakte und Austausch!

 

Beste Grüße sagen Ihnen

A.Krull und D.Podszus

 

 

 

 

Unsere Sprüche

des Monats

 

Dezember

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer!

 

Auch gut:

Einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen..!

 

 

 

Wir sind ausgezeichnet !
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© Andrea Krull, Kiel.